Immobilienportfolio aufbauen: So investierst Du diversifiziert

Inhaltsverzeichnis

Das bedeutet ein gut strukturiertes Immobilienportfolio

Jahr für Jahr gehören Immobilien zu den beliebtesten Anlageklassen. Der Grund ist offensichtlich: Je nach Form der Geldanlage herrscht ein besonders ausgeglichenes Risiko-Rendite-Profil. Wer ein Immobilienportfolio aufbaut, profitiert zudem gleich an mehreren Stellen: Anleger können passives Einkommen mit Immobilien generieren und dieses Vermögen zum Beispiel für die Altersvorsorge oder die Erfüllung langgehegter Wünsche nutzen. Aber wie kann man erfolgreich in Immobilien investieren und inwiefern spielt die Zusammensetzung des Immobilienportfolios dabei eine Rolle?

Wir erklären Dir, was ein Immobilienportfolio ist, worauf es beim Aufbau ankommt und warum Strategie und Struktur eine wichtige Rolle beim Immobilienportfolio spielen.

  • Bedeutung eines Immobilienportfolios: Ein gut strukturiertes Immobilienportfolio aufbauen heißt, im Sinne der Diversifikation das Risiko der Investition auf mehrere unterschiedliche Objekte zu streuen.
  • Vorteile des Immobilien Investments: Ein Immobilienportfolio dient dem Aufbau von Vermögen, etwa als zusätzliches Einkommen neben dem monatlichen Gehalt oder zur Absicherung im Ruhestand.
  • Möglichkeiten: Um Dein Immobilienportfolio zusammenzustellen, hast Du mehrere Möglichkeiten. Du kannst zum Beispiel Immobilien kaufen, sie selbst nutzen, verkaufen oder vermieten. Oder Du investierst in Immobilienfonds, ETFs oder digitale Immobilienanlagen.


Definition: Was ist ein Immobilienportfolio?

Ein Immobilienportfolio definiert sich als eine Sammlung von Investitionen in unterschiedliche Objekte sowie Objekttypen. Diese Art der Immobilienstrategie dient der Risikoreduzierung, da das Kapital so auf mehrere unterschiedliche Anlageimmobilien verteilt wird.

Anleger, die ein Immobilienportfolio aufbauen, streben nicht selten finanzielle Freiheit an. Du träumst auch davon, mit Immobilien Geld zu verdienen? Dann solltest Du beachten, dass ein Portfolio – egal, ob mit Immobilien oder Aktien – nur so gut ist, wie die Strategie, die Du Dir für Deine Geldanlage überlegt hast.

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Die Möglichkeiten zum Aufbau eines Immobilienportfolios

Bevor Du Dein eigenes Immobilienportfolio entwickelst, solltest Du die möglichen Arten von Immobilien Investments kennen. Je nachdem für welche Art der Investition Du Dich entscheidest, musst Du auch mit einem nicht unerheblichen Zeitaufwand rechnen. Abhängig von der jeweiligen Anlagemöglichkeit benötigst Du zudem mal mehr oder weniger Eigenkapital und Finanzwissen:


Eigene Wohnung bzw. Haus

Viele Menschen entscheiden sich im Laufe ihres Lebens dazu, eine Wohnung oder ein Haus für sich selbst oder die eigene Familie zu kaufen bzw. bauen zu lassen. Der Traum vom Eigenheim ist genau genommen aber kein Immobilien Investment. Wer sich bei der Zusammenstellung eines Immobilienportfolios für eine gute Rendite interessiert, ist mit der Immobilie zur Eigennutzung schlecht beraten. Dank der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus spart man zwar zukünftige Mieten, kann aber keine laufenden Einnahmen verbuchen. Selbst, wenn es zur Wertsteigerung der Immobilie kommt, profitieren Eigentümer eines selbstgenutzten Objekts nicht – denn schließlich möchten sie in der Regel weiterhin im Eigenheim leben und die Immobilie nicht verkaufen. Da Du einen Großteil Deines Kapitals in die eigene Immobilie investieren musst, hast Du zusätzlich ein Klumpenrisiko.


Immobilie kaufen und vermieten

Mit der Vermietung eines Objekts kannst Du als Anleger einen regelmäßigen Immobilien Cashflow erzielen. Das Kaufen und Vermieten von Wohnungen und Häusern galt lange Zeit als klassische Möglichkeit, passives Einkommen zu erzielen. Sobald die Miete des Objekts die laufenden Kosten des zuvor aufgenommen Kredits übersteigt, erreichst Du einen positiven Cashflow. Wenn Du vermietete Immobilien in Dein Portfolio aufnehmen möchtest, solltest Du allerdings die Punkte Instandhaltung und Verwaltung beachten. Muss die Immobilie renoviert werden und haben die Mieter Fragen oder Kritik, bist Du als Vermieter zuständig. Deshalb solltest Du Dir über die Jahre Rücklagen zur Instandhaltung aufbauen und Dir des zeitlichen Aufwands bei der Immobilienverwaltung bewusst sein. Kaufst und vermietest Du mehrere Immobilien, um Deinen Immobilienbestand zu vergrößern, steigt dementsprechend auch Dein finanzieller sowie zeitlicher Aufwand. Ab wie viel Prozent Rendite man von einer lukrativen Immobilie sprechen kann, richtet sich stark nach der Lage und dem Wertsteigerungspotenzial der Immobilie. Der Richtwert für eine gute Rendite bei der Vermietung von Immobilien liegt bei vier bis sechs Prozent


Immobilie kaufen und verkaufen

Die Immobilienpreise sind im vergangenen Jahr in ganz Deutschland gestiegen – betrachtet man für den Immobilienpreisindex den Zeitraum seit 2015, lässt sich sogar ein Wachstum von 38,2 Prozent feststellen. Deshalb gibt es viele Investoren, die sich mit der Beteiligung an Immobilien eine hohe Rendite versprechen. Anleger, welche die Fix and Flip Strategie verfolgen, kaufen sanierungsbedürftige Objekte, setzen sie wieder in Stand und verkaufen die Immobilien zu einem entsprechend höheren Preis. Was erstmal einfach klingt, ist tatsächlich eher für erfahrene Investoren geeignet. Denn auf dem hart umkämpften Immobilienmarkt geht nichts ohne Kontakte – ob bei der Suche nach besonders günstigen, aber vielversprechenden Immobilien oder zur Beauftragung von Handwerkern, die bestimmte Sanierungsarbeiten durchführen sollen. Ohne ein entsprechendes Netzwerk kommen Anleger hier schnell an ihre Grenzen. Diese Strategie für ein Immobilienportfolio ist daher eher für Investoren geeignet, die bereits über etwas Expertise im Bereich Immobilienstrategien verfügen.


Immobilienaktien 

Anleger, die keine eigene Immobilie kaufen möchten, können dennoch auf indirektem Weg  Immobilien in ihr Portfolio  aufnehmen – über den Erwerb von Immobilienaktien. Das sind Aktien von Unternehmen, die in der Immobilienbranche zu verorten sind. Die sogenannten Real Estate Investment Trusts (REITs) kombinieren die Anlageklassen Aktien und Immobilien miteinander. Immobilienaktien haben zwar den Vorteil, dass Du Dich nicht um Mieter und die Instandhaltung Deines Objekts kümmern musst, allerdings bist Du damit abhängig von der Management-Qualität der Unternehmen. Außerdem unterliegen Immobilienaktien, wie jedes Anlageprodukt der Börse, Kursschwankungen, die sich anders entwickeln können als der Immobilienmarkt selbst. Die Rendite bei dieser Art der Beteiligung richtet sich nach den Gewinnen und Verlusten der im Portfolio enthaltenen Immobilien.


Immobilienfonds 

Auch Immobilienfonds kannst Du zu Deinem Portfolio hinzufügen und so am Immobilienmarkt teilhaben. Der größte Nachteil bei Immobilienfonds sind die hohen Gebühren, die durch das aktive Management der Fonds entstehen. So sparst Du als Anleger zwar Zeit, da Du Dich um wenig kümmern musst, allerdings haben diese Kosten auch einen negativen Einfluss auf Deine mögliche Rendite. Zusätzlich musst Du mit hohen Ausgabeaufschlägen rechnen, wenn Fondsanteile gekauft werden. Immobilienfonds sind üblicherweise auf verschiedene Regionen, Branchen oder Arten von Immobilien verteilt. Durch diese Risikostreuung können die Fonds Marktschwankungen besser ausgleichen und so die Rendite stabil halten. 


Immobilien-ETFs 

Ein ETF (Exchange Traded Fund) bildet die Aktienkurse verschiedener Unternehmen ab. Immobilien-ETFs spiegeln speziell die Wertsteigerung bzw.  den -verlust von Unternehmen aus der Immobilienbranche wider. Durch die Verteilung auf viele unterschiedliche Unternehmen ist das Risiko bei dieser Art von Beteiligung breiter gestreut als beim Kauf von einzelnen Wertpapieren. Nichtdestotrotz handelt es sich auch bei ETFs um eine Investition an der Börse, die Kursschwankungen unterliegt. Allerdings sparst Du durch das passive Management bei ETFs hohe Gebühren, die beispielsweise bei der aktiven Verwaltung von Fonds anfallen. Wie bei Immobilienaktien profitierst Du bei ETFs im Immobilienportfolio nicht direkt von der Entwicklung auf dem Immobilienmarkt.


Digitale Immobilien Investments 

Eine weitere Möglichkeit, indirekt in Immobilien zu investieren sind digitale Immobilien Investments. Bei dieser Art von Geldanlage investieren Anleger in attraktive Bestandsimmobilien. Du profitierst zum einen von regelmäßigen Mieteinnahmen und zum anderen von der Wertsteigerung der Immobilien. Da Du schon mit geringen Anlagebeträgen dabei bist, kannst Du mit dieser Art der Beteiligung an Immobilien ein Klumpenrisiko vermeiden und erhältst ein ausgewogenes Risiko-Rendite-Profil. Ein digitales Investment ist durch die Verteilung Deines Kapitals auf viele unterschiedliche Objekte in unterschiedlichen Regionen und Länder ideal für die Diversifizierung Deines Immobilienportfolios. Dein Portfolio kannst Du mit Hilfe von PROPVEST Select selbst gestalten und gezielt für Dich interessante Immobilien auswählen.

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Wie wähle ich Immobilien für ein Portfolio aus?

Welche Immobilien bzw. welche Art von Investition die richtige für Dein Immobilienportfolio ist, richtet sich nach Deiner persönlichen Expertise, Deiner Anlagestrategie sowie Deiner Risikobereitschaft. Alle Arten der Immobilienbeteiligungen haben bestimmte Vor- und Nachteile – bevor Du eine Entscheidung fällst, solltest Du Dich also ausführlich über die einzelnen Möglichkeiten informieren.

Kaufst Du eine Immobilie, ist beispielsweise die Lage des Objekts entscheidend für die zukünftige Wertentwicklung der Immobilie. Bist Du eher ein Anlagetyp, der einen großen Verwaltungsaufwand scheut, sind indirekte Immobilien Investments, z. B. über Immobilien-Sparpläne vielleicht eher etwas für Dich. Überlege Dir im Vorfeld Deiner Investition also genau, wie viel an finanziellen und zeitlichen Ressourcen Du zur Verfügung stellen kannst.


Fazit: Mit Strategie und Struktur zum idealen Immobilienportfolio

Die Beteiligung an Immobilien ist für viele Anleger der erste Schritt in Richtung finanzieller Freiheit oder zumindest zu einem zusätzlichen Einkommen. Wenn Du ein Immobilienportfolio aufbauen möchtest, hast Du dazu zahlreiche Möglichkeiten und kannst vor allem zwischen aktiven und passiven Investments wählen. Nicht für jeden Anleger eignet sich das sehr aufwändige Kaufen und Vermieten von Immobilien. Andere scheuen sich hingegen vielleicht vor Kursschwankungen, wenn es etwa um Immobilienfonds oder ETFs geht.

Wenn Du Dich lieber nicht mit Hausverwaltung und Börsenwissen herumschlagen möchtest, hast Du mit digitalen Immobilien Investments die ideale Alternative für Dein Immobilienportfolio. Dabei investierst Du in einen attraktiven Immobilienbestand mit einem ausgewogenen Risiko-Rendite-Verhältnis und profitierst von den Mieteinnahmen sowie der Wertsteigerung der Immobilien. Mit PROPVEST Select oder dem Immobilien-Sparplan kannst Du entweder mit einem einmaligen Betrag über PROPVEST Select oder monatlich schon ab 25 Euro mit Deinem individuellen Immobilien-Sparplan loslegen und Dein Immobilienportfolio aufbauen!

FAQ – Wir beantworten weitere Fragen zum Immobilienportfolio


Wo finde ich geeignete Objekte für mein Immobilienportfolio?

Wenn Du daran interessiert bist ein Objekt zu erwerben, hast Du mehrere Möglichkeiten, die passende Immobilie zu erwerben:

  • Du kannst Immobilien online auf entsprechenden Portalen suchen.
  • Du kannst einen Immobilienmakler kontaktieren.
  • Du kannst persönliche Kontakte zur Immobiliensuche nutzen.

Je nachdem, welche Immobilienstrategie Du verfolgst, kann sich auch eine Kombination dieser unterschiedlichen Optionen lohnen.


Wie wird ein Immobilienportfolio optimiert?

Wenn Du selbst für das Management Deines Immobilienportfolios zuständig bist, musst Du Dich immer mal wieder um die Optimierung kümmern. Dazu betrachtest Du die Immobilien im Portfolio und überprüfst, ob sie Deiner Anlagestrategie noch gerecht werden – besonders in Bezug auf Themen wie Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.

Lässt Du lieber Deine Geldanlage für Dich arbeiten, ohne, dass Du groß eingreifen musst, haben wir mit unserem PROPVEST Immobilien-Sparplan genau das richtige für Dich.


Kann man auch ohne Eigenkapital ein Immobilienportfolio aufbauen?

Auch mit wenig Geld in Immobilien investieren? Das geht! Planst Du den Erwerb einer Immobilie, kannst Du den Kauf über die Bank finanzieren – ohne viel Eigenkapital ins Spiel zu bringen. Aber auch andere Methoden eignen sich für Kleinanleger, wie etwa der PROPVEST Immobilien-Sparplan, mit dem man schon mit kleineren Beträgen in Immobilien investieren kann.

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Disclaimer:
Die Informationen, Empfehlungen und Erläuterungen in unserem Magazin stellen ausschließlich unverbindliche Informationen ohne jede Gewähr und Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit dar. Es handelt sich nicht um eine Rechts- oder Anlageberatung und kann und soll diese nicht ersetzen.
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