Finanzielle Freiheit erreichen: Der Weg zur Unabhängigkeit

Inhaltsverzeichnis

So kannst Du finanziell unabhängig werden

Der Traum von finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit ist fest verankert in den Köpfen zahlreicher Menschen. Aber nicht jeder definiert den Begriff finanzielle Freiheit auf die gleiche Weise: Für manche Sparer ist eine minimalistische Lebensweise vollkommen ausreichend, andere wiederum wünschen sich gewisse Statussymbole wie Immobilien oder teure Autos, um ihren Traum perfekt zu machen. Alle gemeinsam haben sie, dass sie unabhängig von Staat und Institutionen und nur von den Erträgen ihres eigenen Vermögens leben können – um dieses Ziel zu erreichen, benötigt man allerdings viel Geld und eine ordentliche Rendite.

Lese hier weiter, wenn Du erfahren möchtest, was finanzielle Freiheit ist und wie Du sie erreichen kannst. Außerdem bekommst Du eine Reihe von Tipps für Deinen Weg zur finanziellen Freiheit an die Hand.

  • Finanziell frei werden: Was finanzielle Unabhängigkeit oder Freiheit für Dich bedeutet, hängt ein Stück weit davon ab, welchen Lebensstandard Du führen möchtest. In den letzten Jahren hat sich vor allem der Wunsch verbreitet, schon in jungen Jahren nicht mehr arbeiten zu müssen.
  • Der Weg zur finanziellen Freiheit: Um den Traum vom „Leben, ohne zu arbeiten“ zu erfüllen, gibt es eine klassische Vorgehensweise. Zunächst einmal musst Du dazu genügend Geld verdienen, dann wird gespart und das übrige Geld investiert. 
  • Möglichkeiten zur Geldanlage: Um finanziell unabhängig zu werden, ist es wichtig, Vermögen aufzubauen. Mit einem guten Überblick über Deine Finanzen und der richtigen Geldanlage legst Du Deine Ersparnisse gewinnbringend an und profitierst von einer attraktiven Rendite.


Definition: Was ist finanzielle Freiheit?

Die meisten Menschen definieren finanzielle Freiheit so, dass sie ihren Lebensstandard halten können, ohne dafür aktiv arbeiten zu müssen. Ihr Ziel ist es nicht, großen Reichtum zu erlangen, sondern die eigenen Ausgaben zu decken, ohne dafür Geld verdienen zu müssen. Den monatlichen Betrag zum Leben beziehen sie dabei ausschließlich durch Kapitaleinkünfte, etwa Zinsen oder Dividenden.

Personen, die sich für das Konzept der finanziellen Freiheit oder Unabhängigkeit interessieren, wollen zum Beispiel möglichst früh nicht mehr arbeiten und in Rente gehen und ihr Leben komplett selbstständig und finanziell unabhängig führen. Viele dieser Menschen bezeichnen sich als „Frugalisten“ und feiern den bewussten Konsum und Verzicht. Beim Frugalismus geht es darum, die privaten Ausgaben auf ein absolutes Minimum zu reduzieren, um so möglichst früh finanzielle Freiheit erlangen zu können. Gleichzeitig wird das ersparte Kapital laufend investiert, um mit den Zinsen noch mehr Vermögen aufbauen zu können.

Der monatliche Wunschbetrag für die Erhaltung des eigenen Lebensstandards variiert von Person zu Person – je nachdem, wann man sich persönlich frei und unabhängig fühlt.


Der Unterschied zwischen finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit

Auch wenn viele Menschen die Begriffe finanzielle Freiheit und finanzielle Unabhängigkeit synonym verwenden, meinen sie im engeren Sinne zwei unterschiedliche Dinge: Bei der finanziellen Freiheit gibt es kein festgelegtes Budget zum Leben und Du kannst daher uneingeschränkt konsumieren. Wer finanziell unabhängig werden möchte, begrenzt sein Budget und damit auch seinen Konsum.


Wie erreicht man finanzielle Freiheit?

Der ideale Weg, um finanzielle Freiheit zu erreichen, ist genügend Geld zu verdienen, zu sparen und überschüssiges Kapital gewinnbringend anzulegen. Wer Vermögen aufgebaut und passives Einkommen generiert hat, kann in finanzieller Freiheit leben.


Geld verdienen

Deine Finanzen sind für das Ziel der finanziellen Freiheit entscheidend. Je mehr Einkommen Du generierst, desto mehr Geld steht Dir für Investitionen zur Verfügung. Und je größer das Vermögen ist, das Du anhäufen kannst, desto eher kannst Du Deinen Lebensstandard halten oder vergrößern. Damit Du finanziell frei werden kannst, ist es wichtig, Dein Gehalt möglichst zu steigern oder sogar zu verteilen – indem Du Dich beispielsweise zusätzlich selbstständig machst.


Geld sparen

Auch Geld sparen ist ein wichtiger Schritt zur finanziellen Freiheit. Um Investitionen machen zu können, benötigst Du etwas Kapital. Damit Dir das Sparen gelingt, kann ein separates Sparkonto wichtig sein, das den Zugriff des dort geparkten Geldes beschränkt. Im Idealfall legst Du im Vorfeld eine bestimmte Sparrate fest und überweist monatlich diesen Teil Deines Einkommens auf das entsprechende Konto. Darüber hinaus kann Dir das Führen eines Haushaltsbuchs dabei helfen, Deine Einnahmen und Ausgaben im Blick zu haben und eventuelle unnötige Kosten aus dem Weg zu schaffen. So kannst Du einen noch höheren Betrag sparen.


Geld investieren

Wenn Du Dein Einkommen gesteigert hast und von Deinem monatlichen Gehalt regelmäßig etwas gespart hast, folgt der nächste Schritt zur finanziellen Unabhängigkeit oder Freiheit: die Geldanlage. Selbst wenn Du nur mit kleinen Sparraten beginnst, kann sich das langfristig lohnen. Welche Art der Investition die richtige für Dich ist, richtet sich nach Deinen Anlagezielen und vor allem Deiner persönlichen Risikobereitschaft. Hast Du nur wenig Kapital zur Verfügung und bevorzugst risikoärmere Anlagemöglichkeiten, können Sparpläne, z. B. mit ETFs oder Immobilien für Dich interessant sein.

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Tipps zur finanziellen Freiheit: Die richtige Investition entscheidet

Die Investition Deines Ersparten ist ein wichtiger und langfristig gedachter Schritt in Richtung finanzielle Freiheit. Eine vorausschauende Geldanlage dient vor allem der finanziellen Absicherung. Denn Du könntest theoretisch auch durch einen Unfall oder sonstige Umstände Deine Arbeit verlieren. Das Resultat wäre das plötzliche Wegfallen Deines Einkommens. Hast Du vorher investiert, hast Du im Idealfall einen finanziellen Puffer, der Dich absichert. Wenn Du Dich für das Thema Geldanlage interessierst, wirst Du festgestellt haben, dass es zahlreiche Möglichkeiten gibt, Dein Geld zu investieren und Rendite zu erwirtschaften. Sie unterscheiden sich in einigen Punkten und haben beispielsweise unterschiedliche Chancen auf Rendite oder bergen mal mehr und mal weniger Risiko für Dich als Anleger. Deshalb ist es umso wichtiger, dass Du Dein Kapital diversifizierst – das geht mit einer Anlagemöglichkeit, die das Risiko breit streut.


Immobilien

Immobilienanlagen beruhen auf der Anlageklasse Immobilien, die besonders aufgrund ihres hohen Sachwerts und der verhältnismäßig großen Wertstabilität geschätzt werden. Grundsätzlich unterscheidet mandirekte und indirekte Immobilien Investments. Du kannst zum Beispiel in Immobilienfonds investieren oder Du setzt auf die günstigere Geldanlage mit digitalen Immobilien Investments – dabei profitierst Du von der Risikostreuung auf einen lukrativen Immobilienbestand und einer Rendite, die sich aus den Mieteinnahmen und der Wertsteigerung der Objekte entwickelt. Eine Immobilie zu kaufen und wieder zu verkaufen bzw. vermieten bedeutet hingegen einen enorm hohen Zeitaufwand und mitunter eine deutlich geringere Rendite.

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Aktien

Für risikofreudigere Anleger besteht außerdem die Möglichkeit, auf dem Börsenparkett aktiv zu werden und passives Einkommen mit Aktien aufzubauen. Dabei setzt Du auf einzelne Unternehmen und deren Aktien. Bei dieser Form der Geldanlage musst Du Dir vor allem der Kursschwankungen des Finanzmarktes bewusst sein. Ein Verlust Deines Kapitals ist jederzeit möglich – deshalb solltest Du immer nur das Geld investieren, das Du über Deine Fixkosten hinaus über hast und im Idealfall einige Jahre nicht benötigst. Auch in Aktien kannst Du über einen Sparplan oder eine Einmalanlage investieren.


Fonds und ETFs

Neben den beliebten Aktien gibt es noch weitere Finanzprodukte, die ebenfalls mit attraktiven Renditen locken möchten: Fonds und ETFs. Fondsmanager von Investmentfonds sammeln Geld von den Anlegern und investieren an mehreren Stellen, um so das Risiko zu streuen. Der größte Nachteil und Renditefresser bei Fonds sind die hohen Gebühren, die für die aktive Verwaltung der Fonds fällig werden. ETFs sind hingegen börsengehandelte Indexfonds, die passiv gemanagt werden und einen Index abbilden. Wie jedes andere Produkt der Börse unterliegen auch ETFs Kursschwankungen und es besteht ein gewisses Verlustrisiko. Auch bei diesen beiden Anlageformen hast Du die Möglichkeit, regelmäßig oder einmalig zu investieren.



Fazit: Schritt für Schritt finanzielle Freiheit erlangen 

Finanzielle Freiheit kannst Du nicht über Nacht erlangen – das ist ein Weg, den Du Schritt für Schritt gehen musst. Angefangen bei der Steigerung Deines monatlichen Einkommens, über das Sparen eines Betrags, der über die Fixkosten hinausgeht bis hin zur Geldanlage des frei zur Verfügung stehenden Kapitals. Selbst wenn Du nur mit kleineren Beträgen starten kannst, hast Du den Stein ins Rollen gebracht und kannst langfristig finanzielle Freiheit erreichen. Über die Jahre können sich die kleinen Investitionen vermehren und zu einem Vermögen heranwachsen, das Dir zur finanziellen Unabhängigkeit verhilft. Um Dein Geld renditestark anzulegen, hast Du unterschiedliche Möglichkeiten, aus denen Du ganz nach Deiner persönlichen Risikobereitschaft und Deinem Anlageziel wählen kannst.

Suchst Du nach einer Anlagemöglichkeit mit einem attraktive Risiko-Rendite-Verhältnis und ohne, dass Du Dir zuvor besonders viel Finanzwissen aneignen musst, bist Du bei PROPVEST genau richtig. Mit PROPVEST Select oder dem Immobilien-Sparplan kannst Du entweder mit einem einmaligen Betrag über PROPVEST Select oder monatlich schon ab 25 Euro mit Deinem individuellen Immobilien-Sparplan in vielversprechende Bestandsimmobilien investieren und den ersten Schritt in Richtung finanzielle Freiheit gehen!


FAQ – Wir beantworten weitere Fragen zur finanziellen Freiheit 


Wie schaffe ich passives Einkommen für die finanzielle Freiheit?

Hast Du am Ende des Monats finanzielle Mittel übrig, kannst Du das Geld anlegen und damit passives Einkommen durch das Erwirtschaften der anfallenden Rendite aufbauen. Beliebte Anlagemöglichkeiten sind Immobilien, ETFs, aber auch Fonds, Aktien oder Anleihen.


Wie viel Geld braucht man, um finanziell frei zu sein?

Forscher gehen davon aus, dass man jährlich vier Prozent seiner Ersparnisse verwenden kann und am Ende immer noch Geld auf dem Konto hat. Die Vier-Prozent-Regel hilft dabei, zu bestimmen, wie groß das Kapital sein muss, um finanzielle Freiheit genießen zu können. Dazu musst Du wissen, wie hoch Deine jährlichen Ausgaben sind, die durch die Abhebung von vier Prozent gedeckt werden können. Als Startkapital zur finanziellen Freiheit brauchst Du dann 25 mal so viel, wie Du pro Jahr ausgibst.

Die Vier-Prozent-Regel sagt also, dass Du jährlich vier Prozent von Deinem Konto abheben kannst, ohne, dass Dein Vermögen schrumpft. Sagen wir mal, dass Du sparsam lebst und im Monat etwa 2.000 Euro an Ausgaben hast. Auf das Jahr hochgerechnet sind das 24.000 Euro. Möchtest Du diese durch die vier Prozent decken, bräuchtest Du ein Vermögen von 25 x 24.000 Euro (bzw. 24.000 Euro / 4 %). Diese 600.000 Euro sind Dein Startkapital für die finanzielle Freiheit.#

Kann ich trotz großer Anschaffungen für meine finanzielle Freiheit sparen?

Wie viel und wie schnell Du Vermögen für Deine finanzielle Unabhängigkeit aufbauen kannst, richtet sich natürlich nach Deinem eigenen Sparwillen. Wer sich etwa zwischendurch ein teures Auto kauft, kann das dafür ausgegebene Geld nicht mehr zur Geldanlage nutzen und hat es in etwas investiert, was keine Rendite abwirft. Deshalb setzen viele Sparer – zumindest am Beginn ihres Weges zur finanziellen Freiheit – auf einen bescheidenen Lebensstandard und versuchen, möglichst geringe Ausgaben zu verursachen.

Eine sehr einfach zu merkende und effektive Methode, um die eigenen Finanzen besser zu kontrollieren, ist die sogenannte 50-30-20-Regel. Sie hilft Dir, die Art Deiner Ausgaben zu clustern und gezielt für die Vorsorge oder auch Deine finanzielle Freiheit zu sparen.

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Die Informationen, Empfehlungen und Erläuterungen in unserem Magazin stellen ausschließlich unverbindliche Informationen ohne jede Gewähr und Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit dar. Es handelt sich nicht um eine Rechts- oder Anlageberatung und kann und soll diese nicht ersetzen.