Geld anlegen: Die wichtigsten Tipps für Anleger

Inhaltsverzeichnis

So kannst Du Dein Vermögen gewinnbringend anlegen

Wer Geld anlegen möchte, hat dafür zahlreiche Möglichkeiten angefangen von sicheren Anlagen wie Sparbuch, Tagesgeld, Festgeld und einigen Staatsanleihen bis hin zu renditestärkeren Anlageformen wie Aktien, Fonds, ETFs und Immobilien. Gerade für Anfänger kann es daher schwierig sein, einen passenden Weg zu finden, um zu investieren. Dazu kommt, dass die anhaltenden Niedrigzinsen es schwierig machen, Geld mit Zinsen anzulegen. Die gute Nachricht: Auch für Einsteiger ist es möglich, sich schrittweise mit der Geldanlage zu beschäftigen und so erfolgreich Vermögen aufzubauen. 

Wir erklären Dir, wie Du Dein Geld gewinnbringend anlegen kannst und was es dabei zu beachten gibt. 

  • Grundregeln der Geldanlage: Um gewinnbringend Geld anzulegen, können Anleger ein paar grundlegende Tipps beachten. Dazu gehört z. B. die Tilgung von Schulden, bevor man mit dem Vermögensaufbau beginnt, oder eine umfassende Bestandsaufnahme der eigenen Finanzen. 
  • Anlageformen: Anleger können zwischen renditestarken und sicheren Anlagen wählen und ihr Portfolio passend zu ihrer Anlagestrategie aufbauen. Welche Anlageklassen die richtigen sind, lässt sich anhand der individuellen Erwartungen bezüglich des Risikos und der Rendite herausfinden
  • Rendite: Klassische Anlagen wie Sparbuch, Festgeld und Tagesgeld machen es aufgrund der niedrigen Zinsen schwer, gewinnbringend Geld anzulegen. Wer seine Renditechancen erhöhen möchte, ist daher mit Anlageformen wie Aktien, Immobilien, Fonds oder ETFs besser aufgehoben. 

Geld anlegen: Die wichtigsten Tipps rund um die Geldanlage 

Um Dein Geld sinnvoll anzulegen, gibt es ein paar Tipps bzw. Grundregeln, die Dir bei der Planung Deiner Geldanlage helfen können: 

  • Schulden tilgen: Bestehende Schulden zu begleichen, wird oft als erster Schritt empfohlen, bevor man Geld anlegt. Denn die Zinsen für bestehende Kredite sind häufig höher als die zu erwartenden Renditen. Bevor Geld fest angelegt wird, lohnt sich daher eine Prüfung, ob man Kredite ablösen oder z. B. einen Dispokredit ausgleichen kann. 
  • Vermögen betrachten: Um Dein Geld richtig anlegen zu können, solltest Du am besten Dein gesamtes Vermögen betrachten und einen Überblick über Deine Finanzen bekommen. Auf diese Weise kannst Du genau festlegen, wie viel Geld Du zum Investieren zur Verfügung hast. 

Hast Du bereits größere Beträge in sichere Geldanlagen investiert, kannst Du z. B. noch einen Teil in Anlagen mit höheren Renditechancen anlegen. Wichtig für die Entscheidung der Geldanlage und das Risiko ist auch das Arbeitsverhältnis und das Gehalt. 

  • Höhere Renditechancen bedeuten oft mehr Risiko: Hohe Renditen werden Anlegern leider nicht geschenkt. Langfristig lassen sich z. B. mit Wertpapieren höhere Renditen erzielen als mit Festgeld oder Tagesgeld, aber dafür müssen Anleger auch das Risiko von Kursverlusten an der Börse in Kauf nehmen. 
  • Schwankungen ausgleichen mit langem Anlagehorizont: Der Erfolg der Geldanlage hängt auch vom Anlagehorizont ab. Wer über einen langen Zeitraum Geld anlegt, kann eventuelle Schwankungen und Verluste ausgleichen und so mit einer langfristigen Anlagestrategie Vermögen aufbauen. 
  • Diversifizierung als Schutz vor Verlusten: Das Geld auf mehrere Anlageformen aufzuteilen, kann das Anlageportfolio vor größeren Verlusten bzw. Totalverlust schützen. Durch die Streuung über verschiedene Anlageklassen gleichen sich Verluste einer Geldanlage durch mögliche Gewinne anderer Positionen wieder aus.
  • Mehr Rendite durch geringere Kosten: Hältst Du die Kosten bei der Geldanlage gering, verbessert das die Renditechancen. Während Tagesgeld- und Festgeldanlagen kostenfrei sind, fallen z. B. bei Aktienfonds oder anderen aktiv gemanagten Fonds hohe Verwaltungsgebühren an. 

Anlageziel und Anlagezeitraum festlegen

Der erste Schritt beim Geld anlegen ist die Definition des Anlageziels. Wer ein konkretes Ziel vor Augen hat, kann herausfinden, welche Anlageformen und welcher Anlagehorizont für den Vermögensaufbau in Frage kommen und welche Risiken man eingehen möchte. 

Vor der Auswahl der passenden Anlageformen ist deshalb die Betrachtung des gesamten Vermögens wichtig. Sparer und Anleger sollten sich überlegen, wie lange sie ihr Geld anlegen und wie viel Geld sie am Ende des Anlagezeitraums zur Verfügung haben möchten. Vielleicht möchtest Du für Deine Altersvorsorge Geld anlegen, sparst für eine besondere Anschaffung oder möchtest den Wert und die Kaufkraft Deines Geldes erhalten. Um Kapital anzulegen, kannst Du als Anleger zwischen einem kurzen, mittelfristigen und langfristigen Anlagezeitraum wählen. 

Checkliste: So kannst Du Dein Anlageziel festlegen 

Bevor Du Dein Geld anlegst, kann Dir die Beantwortung von ein paar Fragen bei der Festlegung Deines Anlageziels helfen:

  1. Wofür möchtest Du sparen oder Geld anlegen?
  2. Möchtest Du einen größeren Einmalbetrag investieren oder monatlich Geld anlegen?
  3. Wie viel Geld möchtest Du zum Ende des Anlagezeitraums zur Verfügung haben? 
  4. Wie lange möchtest Du Dein Kapital Anlageform anlegen und binden?
  5. Welchen Betrag benötigst Du kurzfristig?
  6. Wie wichtig sind Dir Risiko und Rendite bei der Geldanlage?
  7. Welches Risiko möchtest Du eingehen? 
  8. Kannst Du eventuelle Verluste Deines Vermögens verkraften? 

Geld richtig aufteilen

Sobald Du Dein Anlageziel und den passenden Zeitraum für Deinen Vermögensaufbau gefunden hast, geht es darum, die passenden Anlageformen auszuwählen, um dieses Ziel zu erreichen. Dabei geht es darum, Dein Geld auf sichere und renditestarke Anlagen zu verteilen und so ein geeignetes Portfolio aufzubauen. Grundsätzlich kannst Du Dein Geld in verschiedene Anlageformen anlegen, darunter Tagesgeld, Festgeld, Aktien, Anleihen oder Sachwerte wie Gold und Immobilien. 

Tagesgeld

Beim Geld anlegen in Tagesgeld ist der Betrag auf dem Tagesgeldkonto im Gegensatz zu Festgeld täglich verfügbar und durch die gesetzliche Einlagensicherung innerhalb der EU bis 100.000 Euro je Bank und Kunde abgesichert. Allerdings bietet ein Tagesgeldkonto aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen nahezu keine Rendite. Durch die ständige Verfügbarkeit entscheiden sich viele Anleger Geld auf einem Tagesgeldkonto anzulegen, um so ihren Notgroschen flexibel zur Verfügung zu haben. 

Festgeld

Festgeld zählt – wie Tagesgeld oder auch ein Sparbuch – zu den sicheren Geldanlagen, da auch hier Dein Vermögen über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt ist und Verluste so praktisch ausgeschlossen sind. Häufig erhalten Sparer, die ihr Geld in Festgeld anlegen, oft noch geringfügig höhere Zinsen als für ein Tagesgeldkonto, da das Vermögen während des Zeitraums der Anlage nicht verfügbar ist. Möchtest Du Geld in Festgeld anlegen, hast Du die Wahl zwischen verschiedenen Zeiträumen angefangen von wenigen Monaten bis hin zu 10 Jahren. Ist es unwahrscheinlich, dass Du den Betrag innerhalb dieses Zeitraums brauchst, kannst Du Dein Vermögen über eine lange Laufzeit anlegen. 

Geld in Aktien anlegen

Da Wertpapiere im Vergleich zu Anlageformen wie Festgeld und Tagesgeld eine höhere Rendite versprechen, können Anleger ihr Geld ergänzend in Aktien anlegen, um gewinnbringend zu investieren. Allerdings kann der Wert der Aktien stark schwanken und eine gute Rendite ist somit nicht garantiert. Besonders über einen langjährigen Anlagehorizont können Aktien aber gute Renditechancen bieten. Geld in Aktien anzulegen und damit an der Börse zu investieren, ist aufgrund der ständigen Entwicklungen an den Aktienmärkten mit einem höheren Risiko verbunden und daher nicht für alle Anleger geeignet. 

Kapital in Aktienfonds und ETFs anlegen 

Da die Investition in einzelne Aktien mit einem hohen Risiko verbunden ist, empfehlen Experten stattdessen, Geld in Aktienfonds oder ETFs anzulegen. Die Fonds bündeln viele Einzeltitel und garantieren so automatisch eine Diversifikation. Um mit einem Fonds Verluste zu erleiden, müssten alle enthaltenen Aktien sich negativ entwickeln, allerdings gleichen sich die Wertpapiere von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Regionen in ihren Entwicklungen häufig gegenseitig aus. Während Aktienfonds mit höheren Kosten für das Fondsmanagement verbunden sind, sparen Anleger beim Geld anlegen in ETFs Gebühren, da die Indexfonds kein Fondsmanagement benötigen. 

Anleihen

Bei Anleihen handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, die von Unternehmen, Staaten oder Kommunen ausgegeben werden. Anleger, die ihr Geld in Anleihen anlegen, wissen also bereits im Voraus, welche Zinsen – und damit Renditen – sie erwarten können. Allerdings sind Anleihen derzeit ebenfalls eher niedrig verzinst, sodass sie sich im Wesentlichen als sichere Geldanlagen im Portfolio eignen. 

Geld in Immobilien anlegen

Immobilien bieten Anlegern verschiedene Möglichkeiten, um ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Dabei unterscheidet man im Wesentlichen zwischen dem direkten Erwerb einer eigenen Immobilie und der indirekten Investition in Immobilien, z. B. durch Immobilienfonds, Immobilien-ETFs oder digitalen Immobilien Investments. Wer eine eigene Immobilie kauft, kann diese entweder vermieten und so Rendite generieren oder das Objekt nach zehn Jahren gewinnbringend verkaufen. Bei offenen Immobilienfonds und Immobilien-ETFs werden die Gewinne aus den Mieteinnahmen an die Anleger ausgezahlt. Da es sich hier um Investitionen an der Börse handelt, gibt es allerdings das Risiko von Kursschwankungen. 

Möchtest Du Dein Geld nicht an der Börse anlegen, können digitale Immobilien Investments eine Alternative sein. Hierbei kannst Du Geld in attraktive Bestandsimmobilien investieren und von vielversprechenden Renditechancen durch Mieteinnahmen profitieren. Bei PROPVEST ist ein solches Immobilien Investment auf verschiedene Art und Weise möglich. Mit PROPVEST Select kannst Du die Immobilien für Dein Portfolio selbst auswählen. Mit dem Immobiliensparplan bekommst Du ein automatisiertes Portfolio und kannst so monatlich Geld anlegen mit einem von Dir festgelegten Betrag. Egal, wofür Du Dich entscheidest, mit beiden Varianten kannst Du Dein Geld in geprüfte Immobilien investieren und attraktive Renditechancen nutzen. 

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Andere Sachwerte als Geldanlage 

Neben Immobilien können Anleger ihr Geld auch in andere Sachwerte anlegen. Dazu gehören z. B. Edelmetalle wie Gold, Bausparverträge, Oldtimer oder wertvolle Kunstobjekte. Für diese Investition bekommt man keine Zinsen, sondern hofft im Wesentlichen darauf, dass der Wert der Sachwerte steigt, dass man sie in Zukunft für einen höheren Preis verkaufen kann. Geld in Sachwerte anzulegen ist daher teilweise auch etwas spekulativ, da man nicht vorhersehen kann, wie sich die Preise entwickeln werden. 

Geld sinnvoll anlegen: Ein langfristiger Anlagehorizont lohnt sich

Hast Du eine größere Summe geerbt, angespart oder eine Immobilie verkauft und benötigst den Betrag für einen längeren Zeitraum nicht, lohnt sich in der Regel ein langfristiger Anlagehorizont. Denn je länger das Kapital in einer Anlageform gebunden ist, desto besser sind die Renditechancen für Anleger. Das hängt aber natürlich auch davon ab, wofür Du den Anlagebetrag später verwenden und welches Risiko Du eingehen möchtest. Bei der Auswahl der Anlageformen lohnt es sich in diesem Fall auch mit Hinblick auf die Inflation zu planen, denn um diese auszugleichen, sind höhere Zinsen bei klassischen Sparanlagen oder inflationssichere Anlagen wie Aktien, ETFs oder Immobilien von Vorteil. 

Geldanlage regelmäßig prüfen 

Eine langfristige Geldanlage bietet den Vorteil, dass Du Dich nicht jeden Tag damit beschäftigen und gegebenenfalls handeln musst. Allerdings ist es auch beim langfristigen Geld anlegen trotzdem sinnvoll, Dein Anlagekonto nicht komplett aus den Augen zu verlieren. Denn unter Umständen hat sich etwas an Deiner Lebenssituation oder Deinen Plänen geändert und Du brauchst das Geld z. B. früher als ursprünglich angenommen. 

Aus diesem Grund empfiehlt es sich, etwa einmal im Jahr einen Blick auf alle Deine Geldanlagen zu werfen und zu prüfen, ob Du Beträge neu anlegen musst und die Aufteilung innerhalb Deines Portfolios noch zu Deiner Anlagestrategie passt. Wenn Du Deine Anlagestrategie überprüfst, solltest Du die gleichen Grundfragen wie zu Beginn der Geldanlage beantworten: 

  • Wie lange kannst Du auf das Geld verzichten?
  • Wie viele Verluste sind für Dich verkraftbar?
  • Wie viel Geld möchtest Du am Ende des Anlagezeitraums haben? 

Die Auszahlung der Geldanlage planen

Egal, ob Du langfristig oder kurzfristig Geld anlegen möchtest – irgendwann benötigst Du das Geld. Viele Anleger denken erst kurz vor Ende der festgesetzten Laufzeit an das Umschichten und die Auszahlung der angelegten Summe. Besonders häufig passiert das beim Sparen mit konservativen Anlagen wie dem Festgeld oder Sparbuch. Doch auch bei Aktien oder ETFs ist der richtige Zeitpunkt entscheidend, denn verkaufst Du die Aktien während eines starken Kursrückgangs, kostet das einiges an Rendite. Deshalb raten Experten insbesondere beim Geld anlegen in Aktien und Fonds dazu, den Anlagebetrag schon frühzeitig schrittweise in sichere Anlagen umzuschichten

Fazit: Geld anlegen muss nicht kompliziert sein

Beachtest Du die wichtigsten Grundregeln der Geldanlage, kannst Du Dein Geld problemlos selbst anlegen und Deine Anlageziele erreichen. Kennst Du Deine Ziele und Deine Risikobereitschaft, lassen sich die passenden Anlageformen für Dein Portfolio auswählen. Für die meisten Anleger ist es hilfreich, die Geldanlage in vier Schritte zu unterteilen: 

  • Sparziel und Anlagehorizont festlegen
  • Gewichtung der einzelnen Anlageformen definieren
  • Portfolio regelmäßig prüfen und eventuell anpassen
  • Sich frühzeitig um die Auszahlung bzw. Umschichtung kümmern 

Wichtig bei der Auswahl der Geldanlage ist die Überlegung, wofür Du Dein Geld anlegen möchtest und mit welchen Anlageformen Du Dich wohlfühlst. Aufgrund der zahlreichen Anlageklassen gibt es dabei in der Regel für jeden Anleger eine passende Anlagemöglichkeit und geeignete Alternativen. Möchtest Du z. B. in Immobilien investieren, aber kein eigenes Haus bzw. eine Eigentumswohnung kaufen, kann ein digitales Immobilien Investment eine sinnvolle Alternative sein. Mit PROPVEST Select oder dem Immobiliensparplan kannst Du Dein Geld nach Deinen Vorstellungen anlegen und von der Rendite attraktiver Bestandsimmobilien profitieren!

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FAQ – Wir beantworten weitere Fragen zum Geld anlegen

Wann sollte man mit dem Geld anlegen beginnen? 

Je früher man mit dem Geld anlegen beginnt, desto stärker kann vom Zinseszinseffekt profitieren. Auch, wenn Du zunächst nur mit kleineren Beträgen mit dem Sparen beginnen kannst, lohnt es sich trotzdem, so früh wie möglich Kapital anzulegen und zu vermehren. 

Wie viel Geld sollte man anlegen und sparen?

Bei einem Brutto-Einkommen von 2.000 Euro empfehlen Experten eine Sparquote von 5,5 Prozent für Immobilienbesitzer und sieben Prozent für Mieter. Wer mehr als 4.000 Euro monatlich verdient, sollte dagegen laut dieser Rechnung mindestens neun Prozent als Eigenheimbesitzer und elf Prozent als Mieter sparen. 

Was ist besser beim Geld anlegen: Monatlich Sparen oder einen Einmalbetrag investieren? 

Ob Du lieber monatlich mit einem Sparplan Geld anlegen oder einen Einmalbetrag investieren möchtest, ist von Deiner finanziellen Situation abhängig. Wer eine größere Summe zur Verfügung hat, kann diese einmalig auf eine oder mehrere Anlageformen verteilen und so Vermögen aufbauen. Hast Du regelmäßig einen kleineren Betrag übrig, kann man das Geld auch monatlich anlegen und so Stück für Stück vermehren. 

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Die Informationen, Empfehlungen und Erläuterungen in unserem Magazin stellen ausschließlich unverbindliche Informationen ohne jede Gewähr und Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit dar. Es handelt sich nicht um eine Rechts- oder Anlageberatung und kann und soll diese nicht ersetzen.